Rechnungshof

Linzer Aktenaffäre: Weder Bürgermeister noch Spitzenbeamte reagierten auf Warnungen

29.03.2019 - Der Linzer Magistrat war nicht in der Lage, Verwaltungsübertretungen und damit Strafen so zu verfolgen, wie es das Gesetz vorschreibt.

Aktenstapel  - Copyright: Foto: istock.com/jmccurley

Es gab keine entsprechende Organisation. So konnte es passieren, dass über Jahre hinweg Akten unbearbeitet blieben und Einnahmen aus Strafen unterblieben. Dies zeigt der heute veröffentlichte Bericht des Rechnungshofes Österreich auf.

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Bericht: Verwaltungsstrafverfahren in der Stadt Linz

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