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Organisation

An der Spitze des Rechnungshofes steht der Präsident. Der Rechnungshof ist monokratisch organisiert, Arbeit und Wirksamkeit des Rechnungshofes hängen vom Präsidenten ab, er trägt die Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen.

Mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 2014 hat sich der RH eine neue Organisation gegeben, die aufgrund der Neupositionierung und entsprechend den strategischen Zielsetzungen entwickelt wurde.

Der Rechnungshof ist nun in 5 Sektionen und 33 spezialisierte Prüfungs- bzw. Fachabteilungen mit unterschiedlichen Leistungsbereichen organisiert. Um themenbezogene sowie vernetzte Arbeits- und Prüfungsweisen zu unterstützen, werden verwandte Aufgaben und Prüfungsbereiche in einer Sektion zusammengefasst.

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Organigramm des Rechnungshofes

Präsident

Dr. Josef Moser

Kabinett

SCh. Mag. Dr. Robert Sattler

Sektion 1

RH-Infrastruktur/Prüfungssupport

SCh. Mag. Dr. Robert Sattler

1SEU, Stabstelle EU-Verbindungsdienst

Cluster A; RH-Infrastruktur/Entwicklung

1A1, Budget, Wirkungsorientierung und Infrastruktur
MR Mag. Liane Stangl


1A2, Personalmanagement

MR Mag. Dr. Peter Zach

1A3, Planung/Entwicklung
Mag. Ulrike Katterl, MAS, MBA

1A4, IT-Infrastruktur
MR Ing. Norbert Neumann

Cluster B; Prüfungssupport

1B1, Redaktion
Mag. Dr. Leopold Mayr

1B2, Kommunikation und Verbindungsdienst
MR Mag. Anton Lerchner, MBA, MES

1B3, Internationale Beziehungen, Generalsekretariat INTOSAI
MR Mag. Monika Gonzalez Garcia-Koss

Sektion 2

Recht/Sicherheit/Verwaltungsreform/Kultur/Umwelt

SCh. Mag. Dr. Helga Kraus

Cluster A; Recht/Sicherheit/Verwaltungsreform

2A1, Äußeres/Verteidigung
MR Mag. Birgit Caesar-Stifter

2A2, Justiz/Inneres
MR Mag. Wolfgang Raschendorfer

2A3, Bundesverwaltung
MR MMag. Dr. Claudia Kroneder-Partisch

2A4, Personal-/IT-Prüfung
MR DI DDDr. Bruno Walter

Cluster B; Rechtsangelegenheiten/Kultur/Umwelt

2B1, Rechtsangelegenheiten
Mag. Markus Böheimer, MBA

2B2, Kunst/Kultur/Medien
MR DI Bernhard Kratschmer

2B3, Umfassender Umweltschutz/Land- und Forstwirtschaft
MR Mag. Dr. Heinrich Lang

Sektion 3

Länder/Gemeinden/Wirtschaft/Soziales

SCh. Mag. Viktor Cypris

Cluster A; Länder/Gemeinden/Wirtschaft

3A1, Immobilien und Wohnbau
MR Mag. Dr. Josef Pitschko

3A2, Länder und Gemeinden/Verwaltung
MR Mag. Thomas Scheiflinger, MBA

3A3, Länder und Gemeinden/Daseinsvorsorge
Mag. DI Dr. Barbara König

Cluster B; Gesundheit/Soziales

3B1, Krankenanstalten
MR Mag. Maria Ditz

3B2, Gesundheit
Mag. Dr. Gregor Ribarov, MBA

3B3, Soziales, Sozialversicherung
OR Mag. Dr. Norbert Weinrichter, LL.M.

Sektion 4

Bildung/Wissenschaft/
Infrastruktur/Immobilien

SCh. Mag. Wolfgang Wiklicky

4F1, Fachexperte für Verwaltungsreform
MR Mag. Georg Plepelits

Cluster A; Bildung/Wissenschaft

4A1, Bildung
MR Mag. Dr. Anna Rossoll

4A3, Wissenschaft
MR Mag. Michael Wais

4A4, Forschung/Technologie und Innovation
MR Martin Winkler

Cluster B; Infrastruktur

4B1, Verkehrswesen
MR Ing. DI Dr. Mag. Johann Vilanek

4B2, Bauangelegenheiten
OR DI (FH) Mag. Hermann Primig, MBA

4B3, Infrastruktur und Raumordnung
MR DI Stefan Matheisz

4B4, Wirtschaft und Arbeitsmarkt
MR Ing. Mag. Bruno Egermann

 

Sektion 5

Finanzen/Finanzausgleich/ Beteiligungen/EU

SCh. Univ.Doz. Dr. Gerhard Steger


5F1 Fachexpertin für Fragen der
Einkommenserhebung und der Wirkungsorientierung
MR Mag. Dr. Elisabeth Dearing

Cluster A; Finanzen

5A1, Finanzausgleich und Finanzströme

MR Bernhard Beybel, BA

5A2, Abschlussprüfungen, Bundesrechnungsabschluss
Mag. Verena Farré Capdevila

5A3, EU-Finanzen
DI Edith Klauser

Cluster B; Beteiligungen/öffentliche Abgaben

5B1, Beteiligungen des Bundes/Energie/Post/Telekommunikation
MR Mag. Manfred Arthold

5B2, Öffentliche Abgaben
MR Mag. Dr. Gerhard Steininger

5B3, Banken und Finanzmanagement
OR Mag. Dr. Christian Grüner, MBA

Barrierefreier Zugang

Nach § 8 Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz verpflichtet sich der Bund, geeignete und konkret erforderliche Maßnahmen zu ergreifen, um Menschen mit Behinderungen den Zugang zu seinen Leistungen und Angeboten zu ermöglichen. Dazu wurde ein Plan zum Abbau baulicher Barrieren für die von ihm genutzten Gebäude erstellt (Etappenplan Bundesbauten).

 

Alle Bundesministerien, der Präsident bzw. die Präsidentin des Verfassungsgerichtshofes, des Verwaltungsgerichtshofes, des Rechnungshofes, des Nationalrates und des Bundesrates sowie die Volksanwaltschaft haben den für ihren Zuständigkeitsbereich bis 31. Dezember 2010 zu erstellenden Teiletappenplan auf ihrer Homepage kundzumachen. Ist dies erfolgt, liegt eine mittelbare Diskriminierung nur vor, soweit die Beseitigung der Barrieren in diesem Teiletappenplan vorgesehen ist und bis zum 31. Dezember 2019 noch nicht umgesetzt wurde.

 

Der Rechnungshof legt großen Wert darauf, dass alle Menschen im Rechungshof eine Ansprechstelle finden sowie dass für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechende barrierefreie Einrichtungen zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund achtet der Rechnungshof auch bei baulichen Maßnahmen besonders auf eine behindertengerechte Ausstattung.

 

Durch die 2009 fertig gestellte Sanierung des Amtsgebäudes des Rechnungshofes konnte die weitgehende Barrierefreiheit bereits hergestellt werden. Der Rechnungshof hat unter anderem niedrig gesetzte Bedienungstableaus im Eingangsbereich und in den Personenaufzügen, Brailleschrift und akustische Positionsansagen in den Personenaufzügen sowie gesonderte motorbetriebene Gehtüren für Behinderte in den Geschoßen eingebaut. Sanitäranlagen sind in allen 13 vom Rechnungshof genutzten Geschoßen behindertengerecht ausgestattet. Flucht- und Evakuierungspläne nehmen auf behinderte Personen besonders Bedacht. Der Rechnungshof ist mit den gesetzten Maßnahmen zum Abbau baulicher Barrieren im Amtsgebäude des Rechnungshofes seinen Verpflichtungen nachgekommen.