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Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (WAFF); Follow–up–Überprüfung

Themen: Arbeitsmarkt Förderungen
Kurzfassung

Der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (WAFF) kam dem überwiegenden Teil der Empfehlungen des RH nach, die er im Jahr 2011 (Reihe Wien 2011/4) veröffentlicht hatte.

Die Neudefinition der Kooperation mit dem AMS Wien ab dem Jahr 2010 führte u.a. zur Beendigung der gemeinnützigen Arbeitskräfteüberlassung. Durch eine Aufgaben-kritik im Rahmen der strategischen Neuorientierung war es dem WAFF gelungen, die jährlichen Personal– und Sachaufwendungen im Vergleich der Jahre 2010 und 2012 um rd. 890.000 EUR zu senken.

Das neue Budgetierungssystem war transparenter, die Planungsgenauigkeit wurde erhöht. Ein Kostenrechnungssystem war in Entwicklung. Zur Steuerung des WAFF wurde es noch nicht eingesetzt. Die mehrjährig rollierende Finanzplanung zeigte den raschen Rückgang des Fondskapitals bis zum Jahr 2016.