Assistenzeinsatz des Bundesheeres im Grenzgebiet
Themen: Landesverteidigung
Kurzfassung
Der aufgrund der Schengenerweiterung ab Dezember 2007 durch geführte Assistenzeinsatz des Bundesheeres verursachte in den ersten 16 Monaten zusätzliche Aufwendungen von rd. 29,3 Mill. EUR. Der überwiegende Anteil von rd. 20,2 Mill. EUR entfiel auf einsatzbezogene Vergütungen für das Personal. Das entsprach den Personalkosten für rd. 270 Exekutivbeamte. Der Beitrag der Assistenztruppen zur Aufklärungsrate im Einsatzgebiet lag unter 1 %. Für die Beurteilung möglicher präventiver Wirkungen des Einsatzes fehlten Messgrößen.
Bund_2010_04_1.pdf - Größe: 1.0 MB



